Veranstaltungstipps

hellblauer Hintergrund mit einem Foto eines Fußgängertunnels mit Menschen und einem Foto eines Tisches mit Teller, Kaffeetasse und Orange und einem Menschen, der daran sitzte

Führung durch die Ausstellung "tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts)"
Weißer Stoffstreifen als Schärpe mit dem handgemalten Schriftzug "Keine Gewalt"

Hallesche Demokratiegeschichten in Objekten

Alle Veranstaltungen

Saisoneröffnung auf der Oberburg Giebichenstein - das Familienfest vielen Attraktionen für Groß und Klein

Oberburg: links fliegendes Mädchen rechts Mann mit zwei Kindern und im Hintergrund die Oberburg

Der Winterschlaf auf dem Giebichenstein ist vorbei! Wie jedes Jahr am Samstag vor Ostern erwartet große und kleine Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Entdecke das Burggelände, bemale deinen eigenen Ritterschild oder gieß dir ein Andenken aus Zinn! Dazu gibt es zünftige Speisen aus dem Kessel und vom Grill. Komm und erwecke die Burg mit uns!

Programm

  • „Schwert & Schild“ (Ritter) – es kann ein Holzschild erworben und mit Wasserfarben bemalen werden – z.B. einem Wappen. Verschiedene Rüstungsteile und Waffen werden erläutert und können angefasst werden
  • „Spiel und Spaß“: diverses zum mittelalterlichen Spielen (u.a. Tonfiguren und Würfeln). In ein oder mehrere Holzwürfel werden mittels einer Dreule die Augen gebohrt.
  • „Souvenirs des Mittelalters“ (Zinngießen): Souvenirs kennen wir heute noch. Pilgerzeichen waren damals der Beleg, dass jemand eine weite Reise gemacht hat. Wir fertigen eine eigene Gussform – die und das dann gegossene Objekt kann man mitnehmen.
  • „Leckeres aus dem Lehmbackofen“: mit Beteiligung der Besucher werden wir Flammkuchen backen. Den Teig machen wir – den Belag die Besucher. Herzhaft oder süß – wie man möchte.
  • Historische Taschenspiele von Murmeln, „römischer Rundmühle“ und „Alquerque“
  • Wachstafeln gießen:  Anfertigung historischer "Notizzettel"
  • Kurzführungen: verteilt über den Tag mehrere Kurzführungen (ca. 30 min) – Wissenswertes und Amüsantes zur Stadt- und Burggeschichte
  • Historisches Fechten mit dem Indes e. V. Es werden Spätmittel-alterliche/frühneuzeitliche Waffen und Kampftechniken, basierend auf intensivem Quellenstudium, gezeigt.
  • Speis und Trank (neben dem Lehmbackofen): Knüppelkuchen für Groß und Klein, Leckeres aus dem Kessel, Bratwurst, kalte und heiße Getränke
  • Musik: DJs Wolfram Waldura und Annieheaven mit mittelalterlichen Klängen

Abschluss mit Lagerfeuer ab ca. 17 Uhr.

Eintritt:
alle bis 14 Jahre frei, Erwachsene 4 € / erm. 2,50 €
An einzelnen Stationen fallen Materialkosten an.

mit Andreas Mix, Kurator Stiftung Topographie des Terrors (Berlin)

Schwarz-weiß-Foto von Heydrich und weiteren Männeren in Nazi-Uniformen, Text: Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt. Career and Violence. Dazu auf gelbem Kreis: Spuren in Halle

mit Lena Magens, Studentin der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle

hellblauer Hintergrund mit einem Foto eines Fußgängertunnels mit Menschen und einem Foto eines Tisches mit Teller, Kaffeetasse und Orange und einem Menschen, der daran sitzte

In der Führung stellt Lena Magens, Studentin der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle das Ausstellungsprojekt vor. Sie berichtet über ihren Austausch mit Betroffenen, aber auch mit Beschäftigten sozialer Einrichtungen. Sie erzählt, wie daraus eine Ausstellung entstanden ist und welche Absicht sie und ihre Mitstreitenden damit verfolgt haben.

zur Ausstellungsseite "tagsüber bin ich woanders - hier bin ich nur nachts"

Tickets

Eintritt Stadtmuseum 5 € /erm. 3 € zzgl. Führungsgebühr 2 €

 

Schwarz-weiß-Foto von Heydrich und weiteren Männeren in Nazi-Uniformen, Text: Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt. Career and Violence. Dazu auf gelbem Kreis: Spuren in Halle

Im Vorfeld ist eine 30-minütige Kurzführung durch „Spuren in Halle“ möglich.
Kristin Land und Philip Mahrenholz (Historiker M.A. i.V.), Mitglieder Kuratorenteam Stadtmuseum Halle und ein Referent des Miteinander e.V. (Halle)

Führung mit Liveanspiel des Carillons - Reservierung erforderlich

Blick auf das Glockenspiel Roter Turm

Freuen Sie sich auf Geschichten und Geschichte um das Carillon im über 600jährigen Roten Turm mit Gästeführerin Beate Krauße und einem Mitglied der halleschen Stadtcarilloneure!

Im Jahr 1977 verkündeten erstmalig Glocken im Roten Turm die Verbindung der Stadt zu Georg Friedrich Händel mit dem Westminster-Schlag des fünfstimmigen Uhrengeläutes in der Turmlaterne. Von dieser Tonfolge wird behauptet, sie sei eine Variation der vier Noten aus den Takten 5 und 6 der Arie I Know That My Redeemer Liveth.  Das Glockengeschoss -  der achteckigen Turmteil in ca. 40 Metern Höhe  – beherbergt den klangvollen Schatz des Bauwerks: das größte Glockenspiel Europas! Das Carillon mit 76 Bronzeglocken wird deshalb auch Europa-Carillon genannt.

Eintritt:
→ 10 €

Max. 12 Teilnehmende, Reservierung erforderlich an telefonisch 0345-2213030  oder hier:

Schwarz-weiß-Foto von Heydrich und weiteren Männeren in Nazi-Uniformen, Text: Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt. Career and Violence. Dazu auf gelbem Kreis: Spuren in Halle

Musik als Herkunftsraum: Die Familie Heydrich in Halle zwischen Kultur, Biografie und Erinnerung – mit Musikbeispielen
Dr. Anna Schaefer, Musikwissenschaftlerin (Halle) und Robert Rytina, Musikwissenschaftler (Prag) 

Schwarz-weiß-Foto von Heydrich und weiteren Männeren in Nazi-Uniformen, Text: Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt. Career and Violence. Dazu auf gelbem Kreis: Spuren in Halle

Kristin Land, Mitglied Kuratorenteam Stadtmuseum Halle

Filmvorführung und Gespräch mit Filmemacher Daniel Tautz, mdr exactly

Foto von David Tautz mit Kamera bei Dreharbeiten im Bus

Der Filmemacher begleitete über ein Jahr wohnungslose Menschen in Halle und dokumentierte deren harten Alltag auf der Suche nach Unterkunft, Verpflegung und Anerkennung. Er führte intensive Gespräche mit den Betroffenen und wirft so einen schonungslosen Blick auf das Leben der Menschen am Rande der Gesellschaft. Doch er schaut auch, was getan wird, um zu helfen. Neben Hilfsangeboten der Stadt stellt er freiwillige Initiativen wie das Busprojekt „Vierjahreszeiten“ vor. 

Eintritt frei (Bitte um Spenden)