Veranstaltungstipps

Zeichnung eines mannes mit 2 Kindern auf der Schulter, im Hintergrund die Oberburg Giebichenstein

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Familiennachmittag: Mit Pfeil und Bogen
Das Bild zeigt zwei Jugendliche in einem Fahrgeschäft auf dem Ostermarkt an der Eissporthalle in Halle (Saale) im April 1988. Fotograf ist Reinhard Hentze.

"Freiheit im Blick" und "PURe VISIONEN" - Rundgang durch die aktuellen Sonderausstellungen

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Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen

Ein Kind mit Teilen einer Ritterrüstung.

Die Erzbischöfe von Magdeburg waren die Herren der Burg Giebichenstein und bedeutende Männer des Mittelalters. Mit Sicherheit befanden sich in deren Gefolge und unter ihren Gästen auch Ritter. Was war eigentlich ein Ritter und wie wurde man einer? Wie lebten die Ritter im Mittelalter? Wie schwer war ihre Rüstung und Ihr Schwert? Auf Neugierige warten Kettenhemd und Rüstung zum Anprobieren und ein gewaltiges Ritterschwert. Einfacher ist das Ritterspiel mit Holzschwert und –schild. Beides kann vor Ort gestaltet und mit eigenem Wappen versehen werden.  

Eintritt Erwachsene: 4 € / 2,50 €

Teilnahmegebühr Kinder:  5 €  (davon kann 1 Schwert oder ein Schild gestaltet werden)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

 

Zeitzeuginnengespräch und Ausstellungsrundgang, Moderation John Palatini

Brunhild Köhler in einem Lagerraum der Bezirksverwaltungsbehörde Halle des Ministeriums für Staatssicherheit, Gimritzer Damm, 31. Januar 1990 - vor einem Regal mit Tonbandkassetten-Boxen (ca. 5.300 Kassetten à 60 Minuten in diesem Regal)

Halle (Saale), Bezirksverwaltungsbehörde Halle des Ministeriums für Staatssicherheit, Gimritzer Damm, 31. Januar 1990 - Tonbandkassetten-Boxen (ca. 5.300 Kassetten à 60 Minuten in diesem Regal) – Brunhild Köhler vom Bürgerkomitee, Foto: (c) Reinhard Hentze

Ab 1985 engagierte sich Brunhild Köhler in der DDR-Opposition in der Gruppe „Frauen für den Frieden“. Nach dem Gründungsaufruf des „Neuen Forums“ im Herbst 1989 sammelte sie in Halle Unterschriften und wurde später Mitglied des Stadtsprecherrates des „Neuen Forums“; im Januar 1990 arbeitete sie zudem in der Autorisierten Gruppe des „Runden Tisches“ im Bezirk Halle zur Auflösung des Bezirksamtes für Nationale Sicherheit (Nachfolgeorganisation des MfS) und der Sicherung der Stasi-Akten mit. Im März 1990 konnte sie nach jahrelangem Berufsverbot ihre Tätigkeit als Physikerin wieder aufnehmen.

Der Blick zurück: Reinhard Hentze trifft Personen der halleschen Zeitgeschichte

Im Format des Zeitzeugengesprächs begegnet Reinhard Hentze im Rundgang durch die Sonderausstellung Menschen, die auf einigen seiner Fotografien als politische Akteure zu sehen sind. Gemeinsam betrachten und reflektieren sie die Bilder und blicken zurück in die Geschehnisse der Umbruchszeit von 1989/90 oder den Alltag in der späten DDR. So entsteht im Dialog von Fotografie, Erinnerung und heutiger Perspektive ein lebendiger Blick auf die jüngere Geschichte Halles – persönlich erzählt von den Menschen, die sie erlebt und mitgestaltet haben. Auch die Teilnehmenden des Rundgangs sind eingeladen, sich am Gespräch zu beteiligen. Die Moderation übernimmt Gastkurator John Palatini. 

Eintritt

7 €, erm. 5 €

Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen im Rahmen der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West"

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

Stelle Deinen eigenen Kreisel, Karabinerhaken und Flaschenöffnern aus recyclebaren Kunststoff her.

Der Familiennachmittag findet im Begleitprogramm der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" statt. Sie ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle.

Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und BASF Schwarzheide GmbH und unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. November 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.

Eintritt
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Es fallen Materialkosten in Höhe von 5 € an.
Erwachsene zahlen 5 €, ermäßigt 3 € Eintritt.  

anschließend Podiumsgespräch mit der Autorin, Dr. Uta Bretschneider (Direktorin Zukunftszentrum)

Foto von Nora Zabel und Buchtitel "Vereint in Zerissenheit"

Alles gesagt, oder? 

Das anhaltende Interesse an der DDR und ihrem Verhältnis zum Westen spiegelt sich deutlich in den aktuellen Sonderausstellungen im Stadtmuseum Halle wider: "PURe Visionen - Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" und "Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981 - 1990".
Insbesondere die Generation Z setzt sich aktuell verstärkt mit der deutsch-deutschen Vergangenheit, ihren bis heute spürbaren Folgen und den fortbestehenden Unterschieden zwischen Ost und West auseinander – doch braucht es darüber heute noch eine eigene Debatte? Wir finden ja!

Lesung 

Nora Zabel zeigt am Beispiel der ostdeutschen Generation Z, wie die fortwirkenden Unterschiede zwischen Ost und West Bildungs- und Berufschancen, politische Einstellungen und gesellschaftliche Teilhabe bis heute prägen. Zugleich ist ihr Buch ein Plädoyer für mehr Chancengleichheit und demokratisches Engagement, mit dem die junge Generation bestehende Gräben überwinden und die deutsche Einheit gesellschaftlich vollenden soll.

Diskussion und offene Fragerunde 

Die anschließende Diskussion greift die zentralen Punkte der Lesung auf. Nora Zabel und Uta Bretschneider sprechen darüber, wie die ostdeutsche Generation Z bestehende Ungleichheiten aufarbeiten, überwinden, gesellschaftliche Teilhabe stärken und die Zukunft des geeinten Deutschlands mitgestalten kann. 

Eintritt frei.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation.

Ausstellungsrundgang mit Halles Stadtschreiber Aron Boks und Dr. Berit Wagner (Stadtmuseum Halle) durch die zwei Sonderausstellungen zu Fotografie und Design in der DDR

Aron Boks, ein junger Mann mit braunen Haaren und Schnurbart

(c) Aron Boks

Wie blickt eine Generation auf die DDR, die sie selbst nicht mehr erlebt hat? Und welche Fragen stellt sie aus der Gegenwart an Geschichte, Alltag und Erinnerung?

Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die beiden Sonderausstellungen kommt vor allem Halles Stadtschreiber Aron Boks, der sich bereits in zwei Büchern mit der DDR auseinandergesetzt hat, zu Wort. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven, teils auch familiäre Erinnerungen und die Frage, wie sich der Blick auf die DDR mit zeitlichem Abstand verändert. Gerade in der Generation Z – der Aron Boks angehört – ist ein neues Interesse an der DDR und ihrer Geschichte zu beobachten. Der Rundgang greift dieses Interesse auf und lädt dazu ein, Fotografien und Möbelstücke der Ausstellungen mit den Augen einer jüngeren Generation zu betrachten. 

Eintritt

7 € / erm. 5 €

Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen

Ein Kind schiebt eine Pizza in den Lehmofen

Brot – tagtäglich und selbstverständlich gehört es auf unseren Tisch oder in unsere Hand. Wie lange dauert es, bis es soweit ist und wer ist daran beteiligt? Wie ist es heute und wie war es noch vor 100 Jahren? „Vom Korn zum Brot“ beschreibt die lange Reise des Korns von der Aussaat über Ernte, Drusch, Mahlen und Verarbeitung bis hin zum leckeren selbst gebackenen Fladen im mittelalterlichen Lehmofen. Guten Appetit!
 

Eintritt: 4 € / 2,50 € / Kinder bis 14 Jahre frei

zuzüglich Materialkosten:  5€ Blech Flammkuchen

Führung mit Liveanspiel des Carillons - Reservierung erforderlich

Blick auf das Glockenspiel Roter Turm

Freuen Sie sich auf Geschichten und Geschichte um das Carillon im über 600jährigen Roten Turm mit Gästeführerin Beate Krauße und einem Mitglied der halleschen Stadtcarilloneure!

Im Jahr 1977 verkündeten erstmalig Glocken im Roten Turm die Verbindung der Stadt zu Georg Friedrich Händel mit dem Westminster-Schlag des fünfstimmigen Uhrengeläutes in der Turmlaterne. Von dieser Tonfolge wird behauptet, sie sei eine Variation der vier Noten aus den Takten 5 und 6 der Arie I Know That My Redeemer Liveth.  Das Glockengeschoss -  der achteckigen Turmteil in ca. 40 Metern Höhe  – beherbergt den klangvollen Schatz des Bauwerks: das größte Glockenspiel Europas! Das Carillon mit 76 Bronzeglocken wird deshalb auch Europa-Carillon genannt.

Eintritt:
→ 10 €

Max. 12 Teilnehmende, Reservierung erforderlich an telefonisch 0345-2213030  oder hier:

Rahel Knittel (Museumspädagogin), Mitglied Vermittlungsteam Stadtmuseum Halle

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

Knallige Farben und futuristische Formen: Die Führung durch die Ausstellung „PURe Visionen“ zeigt, wie Polyurethan-Möbel die Wohnwelt der DDR prägten. Dabei wird die Verbindung von Design, Chemieindustrie und der Stadt Halle sichtbar. Die Führung wird von einer Gebärdensprachdolmetscher*in begleitet.

Eintritt: 7 €; erm. 5 €

Führung mit Kreativ-Angebot

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!

Eintritt
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€
Erwachsene 5 € /erm. 3,00 €


 

Führung mit Kreativ-Angebot

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!

Eintritt
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€
Erwachsene 5 € /erm. 3,00 €


 

Führung mit Kreativ-Angebot

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!

Eintritt
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€
Erwachsene 5 € /erm. 3,00 €


 

Führung mit Kreativ-Angebot

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!

Eintritt
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€
Erwachsene 5 € /erm. 3,00 €

Mit Mitmach-Aktionen für Kinder und ihre Erwachsenen

Oberburg: links fliegendes Mädchen rechts Mann mit zwei Kindern und im Hintergrund die Oberburg

Die Burgsaison ist fast vorbei! Mit einem abwechslungsreichen Programm verabschieden wir die Burg in den Winterschlaf. Entdecke das Burggelände, bemale dein eigenes Ritterschild oder gieß dir ein Andenken aus Zinn! Dazu gibt es zünftige Speisen aus dem Kessel und vom Grill. Komm und feiere ein letztes Mal auf der Burg mit uns!

Programm

  • „Schwert & Schild“ (Ritter) – es kann ein Holzschild erworben und mit Wasserfarben bemalen werden – z.B. einem Wappen. Verschiedene Rüstungsteile und Waffen werden erläutert und können angefasst werden
  • „Spiel und Spaß“: diverses zum mittelalterlichen Spielen (u.a. Tonfiguren und Würfeln). In ein oder mehrere Holzwürfel werden mittels einer Dreule die Augen gebohrt.
  • „Souvenirs des Mittelalters“ (Zinngießen): Souvenirs kennen wir heute noch. Pilgerzeichen waren damals DER Beleg, dass jemand eine weite Reise gemacht hat. Wir fertigen eine eigene Gussform – die und das dann gegossene Objekt kann man mitnehmen.
  • „Leckeres aus dem Lehmbackofen“: mit Beteiligung der Besucher werden wir Flammkuchen backen. Den Teig machen wir – den Belag die Besucher. Herzhaft oder süß – wie man möchte.
  • Kurzführungen: verteilt über den Tag mehrere Kurzführungen (ca. 30 min) – Wissenswertes und Amüsantes zur Stadt- und Burggeschichte
  • Die Kräuterfrau erzählt von alten Heilmitteln und führt zu unserem Kräutergarten.
  • Historisches Fechten mit dem Indes e. V. Es werden Spätmittel-alterliche/frühneuzeitliche Waffen und Kamptechniken, basierend auf intensivem Quellenstudium, gezeigt.
  • Speis und Trank (neben dem Lehmbackofen): Knüppelkuchen für Groß und Klein, Leckeres aus dem Kessel, Bratwurst, kalte und heiße Getränke
  • Musik: DJs Wolfram Waldura und Annieheaven mit mittelalterlichen Klängen

Abschluss mit Lagerfeuer ab ca. 17 Uhr.

Eintritt:
alle bis 14 Jahre frei, Erwachsene 4 € / erm. 2,50 €
An einzelnen Stationen fallen Materialkosten an.

Zeitzeuginnengespräch und Ausstellungsrundgang, Moderation John Palatini

ein junger Mann spricht in ein Mikrofon, dahinter in der Bildmitte steht Thea Ilse mit einer Schärpe, auf der "gewaltfrei" steht

Halle (Saale), Montagsdemonstration, 8. Januar 1990, Hansering – Thea Ilse, Mitte (Foto: Reinhard Hentze)

Thea Ilse engagierte sich im Herbst 1989 in der Vorbereitungsgruppe für die Organisation der ersten Bürgerversammlung in der Pauluskirche und bei den Montagsdemonstrationen. Sie war an der Gründung der ersten unabhängigen Zeitung Halles, „Das andere Blatt“, beteiligt, die bei den Montagsdemonstrationen verbreitet wurde. Im Mai 1990 kandidierte Thea Ilse für das Neue Forum zur Stadtverordnetenversammlung und wurde Stadtverordnete sowie Vorsitzende des Ausschusses „Korruption und Amtsmissbrauch“ und Vorsitzende der „Personalkommission Geisteswissenschaften der Martin-Luther-Universität im Rahmen der Hochschulerneuerung“.

Von 2002 bis 2024 war Thea Ilse Pfarrerin und Seelsorgerin der Landespolizei Sachsen-Anhalt.

Der Blick zurück: Reinhard Hentze trifft Personen der halleschen Zeitgeschichte

Im Format des Zeitzeugengesprächs begegnet Reinhard Hentze im Rundgang durch die Sonderausstellung Menschen, die auf einigen seiner Fotografien als politische Akteure zu sehen sind. Gemeinsam betrachten und reflektieren sie die Bilder und blicken zurück in die Geschehnisse der Umbruchszeit von 1989/90 oder den Alltag in der späten DDR. So entsteht im Dialog von Fotografie, Erinnerung und heutiger Perspektive ein lebendiger Blick auf die jüngere Geschichte Halles – persönlich erzählt von den Menschen, die sie erlebt und mitgestaltet haben. Auch die Teilnehmenden des Rundgangs sind eingeladen, sich am Gespräch zu beteiligen. Die Moderation übernimmt Gastkurator John Palatini. 

Eintritt

7 €, erm. 5 €