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Eine Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen

Person gießt Zinn in Gipsformen

Habt Ihr schon mal ein Souvenier selbst hergestellt? 
An Orte, an besondere Begegnungen und schöne Erlebnisse möchten wir uns lange erinnern und etwas Bleibendes bei uns behalten. Diese Andenken kaufen wir oder wir machen Bilder mit unserem Handy. Wie war das im Mittelalter, wenn jemand eine Pilgerreise unternahm und eine Erinnerungsstück mitbringen wollte? Eine Möglichkeit war die Anfertigung eines individuellen Souvenirs aus Zinnguss. Eine Form herstellen, Zinn erhitzen, in die Form gießen und aushärten lassen – das kann man auch noch heute tun. So entsteht ein selbst gestaltetes Andenken an den Besuch der Burg Giebichenstein.

Preise

  • Der Eintritt auf die Oberburg Giebichenstein ist am 19. Juli 2026 anlässlich der Öffnung des Prinzentores während der BURG Jahresausstellung frei.
  • Materialkosten 5 €

    Unsere Familiennachmittage auf der Oberburg Giebichenstein finden von Mai bis Ende Oktober immer am 1. und 3. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr statt. 

     


 

Live-Anspiel des Carillons im Roten Turm

Foto Joseph Min, im Hintergrund Glockenstube im Roten Turm

Über den Carillonneur

Joseph Min, lebt derzeit in New York City und studiert an der Columbia Graduate School of Architecture, Planning, and Preservation (GSAPP). 

Er ist der Gewinner des Queen Fabiola Carillon-Wettbewerbs 2024.

Nach seinem Abschluss *summa cum laude* an der Königlichen Carillon-Schule „Jef Denyn“ in Mechelen (Belgien) im Jahr 2023 – wo er bei Koen Cosaert und Koen Van Assche studierte – trat er auf Carillons in ganz Amerika und Europa auf. Zuvor hatte er an der University of Chicago bei Joey Brink studiert, der ihn mit dem Instrument vertraut machte.

Joseph Min ist Mitglied der Guild of Carillonneurs in North America (GCNA) sowie der World Carillon Federation (WCF) und hat auf deren Kongressen zahlreiche neue Kompositionen uraufgeführt. Er hat vor Kurzem sein Studium an der Graduate School of Architecture, Planning, and Preservation (GSAPP) der Columbia University abgeschlossen und ist derzeit als Akustiker, Fotograf und freiberuflicher Carillonneur tätig. Seine Arbeit in den Bereichen Akustik und Musik wird sowohl die Architektur als auch die Carillon-Kultur voranbringen.

Programm

Dancing In the Wind 

  • American Gothic (Joey Brink, b. 1988)
    i. Wings of the Morning
  • Dos Oruguitas (Lin Manuel-Miranda, b. 1980, arr. Joey Brink)
  • Brouillard (Stefano Colletti, b. 1973)
  • Colors of the Wind (Alan Menken, b. 1949, arr. Joseph Min)
  • Reverie (Joey Brink, b. 1988)
  • beneath a canopy of trees (Joey Brink, b. 1988)
  • Constellations (Geert D’hollander, b. 1965)
    ii. Leo et Scorpius
  • A Medley of Two Hymns for Carillon (Jupiter) (Paul Stelben, b. 1999)
  • Expansion (Joey Brink, b. 1988)
  • Starry, Starry Night (Don Mclean, b. 1945, arr. Joey Brink)
     

Gemeinsam Sterne schauen

Burg Giebichenstein mit Sternenhimmel

Wann haben Sie das letzte Mal Sternschnuppen gezählt?

Vom 10. bis 12. August 2026 verwandelt sich die Oberburg in ein Paradies für Sternenfreunde und Romantiker. Am nächtlichen Himmel sind bei klarem Wetter nicht nur die funkelnden Sterne, sondern auch die Perseiden zu sehen. Der auch "Laurentiustränen" genannte Meteorstrom taucht jährlich in der ersten Augusthälfte auf und führt viele Sternschnuppen mit sich.

Ausgerüstet mit eigenem Picknickkorb und –decke, sofern vorhanden auch Teleskop oder Fernrohr, kann man den Abend von 18 Uhr bis Mitternacht auf dem Burgplateau verbringen. Getränke und Snacks gibt es am Sommertresen.

Eintritt: 4 €/erm. 2,50 €

Gemeinsam Sterne schauen

Burg Giebichenstein mit Sternenhimmel

Wann haben Sie das letzte Mal Sternschnuppen gezählt?

Vom 10. bis 12. August 2026 verwandelt sich die Oberburg in ein Paradies für Sternenfreunde und Romantiker. Am nächtlichen Himmel sind bei klarem Wetter nicht nur die funkelnden Sterne, sondern auch die Perseiden zu sehen. Der auch "Laurentiustränen" genannte Meteorstrom taucht jährlich in der ersten Augusthälfte auf und führt viele Sternschnuppen mit sich.

Ausgerüstet mit eigenem Picknickkorb und –decke, sofern vorhanden auch Teleskop oder Fernrohr, kann man den Abend von 18 Uhr bis Mitternacht auf dem Burgplateau verbringen. Getränke und Snacks gibt es am Sommertresen.

Eintritt: 4 €/erm. 2,50 €

Gemeinsam Sterne schauen

Burg Giebichenstein mit Sternenhimmel

Wann haben Sie das letzte Mal Sternschnuppen gezählt?

Vom 10. bis 12. August 2026 verwandelt sich die Oberburg in ein Paradies für Sternenfreunde und Romantiker. Am nächtlichen Himmel sind bei klarem Wetter nicht nur die funkelnden Sterne, sondern auch die Perseiden zu sehen. Der auch "Laurentiustränen" genannte Meteorstrom taucht jährlich in der ersten Augusthälfte auf und führt viele Sternschnuppen mit sich.

Ausgerüstet mit eigenem Picknickkorb und –decke, sofern vorhanden auch Teleskop oder Fernrohr, kann man den Abend von 18 Uhr bis Mitternacht auf dem Burgplateau verbringen. Getränke und Snacks gibt es am Sommertresen.

Eintritt: 4 €/erm. 2,50 €

Live-Anspiel des Carillons im Roten Turm

Über den Carillonneur

Karel Keldermans ist einer der herausragenden Glockenspieler Nordamerikas. Er studierte Glockenspiel mit Piet van den Broek an der Royal Carillon School in Mechelen (Belgien) und erhielt dort ein Konzertdiplom für Carillon magna cum laude. An der niederländischen Glockenspielschule Amersfoort führte er seine Studien mit Peter Bakker fort. Konzertreisen führten ihn nach Europa, Nordamerika und Australien. 

Im Jahr 2000 wurde er Carillonneur am Concordai Seminary in St. Louis, Missouri. Bis 2012 war er "Vollzeit-Carillonneur" für den SpringfieldPark District in Springfield, Illinois. Über 36 Jahre hinweg war Keldermans Direktor des renommierten "Springfield International Carillon Festival". Sechs Solo-CD’s mit seiner Carillonmusik und eine CD in Duett mit dem belgischen Gitarristen Wim Brioen Wim Brioen sind Ergebnisse seines musikalischen Schaffens.

Karel Keldermans war fünf Jahre Präsident der Guilde der Glockenspieler in Nordamerika (GCNA). Gemeinsam mit seiner Frau Linda gab er das Buch "Carillon: Die Evolution eines Konzert-Instrument in Nordamerika" heraus, das in Nordamerika und im Ausland viel Aufmerksamkeit erhielt. 1998 wurde Karel Keldermans gemeinsam mit seiner Frau Linda für ihre Verdienste um das Glockenspiel mit der Berkeley-Medaille geehrt.

Programm

1. Fugue, Matthais van den Gheyn (1721-1785), arrangiert Karel Keldermans 
2. Scottish Fantasy, John Courter (1941-2010), arrangiert von Juergen Buchner
3. Variations on a theme by Mozart, Mauro Giuliani (1781-1829)
4. Impromptu (Homage a Chopin), Ferd Timmermans (1891-1967)
5. Leyenda, Isaac Albeniz (1860-1909), arrangiert von Bert Gerken 
6. Geschichten aus Wienerwald, Johan Strauss (1825-1869)
7. Estudios, Fernando Sor (1780-1839), arrangiert von Ronald Barnes
 

Sonderausstellungen

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

19.06. - 01.11.2026

PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West
Schwarz-weiß-Foto eines Mannes in gestreiftem Hemd mit Halbmaske, dahinter eine Persin, die eine Flasche mit beiden Händen an den Mund hält

26.06. - 15.11.2026

Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografien 1981-1990

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