Willkommen im Stadtmuseum Halle!
Die erste Adresse, um hallesche Stadtgeschichte(n) zu entdecken!
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Über 85 Orte in Halle und Leipzig laden im Rahmen der Museumsnacht zum Sehen und Staunen ein.
Das Stadtmuseum Halle bietet zwischen 18 Uhr und Mitternacht Angebote sowohl im Hauptstandort in der Märkerstaße 10 als auch auf der Oberburg Giebichenstein.
Das Gesamtprogramm der Museumsnacht und Infos zu den Tickets gibt es hier: https://www.museumsnacht-halle-leipzig.de/
Stadtmuseum Halle, Märkerstr. 10
Jamsession meets Museumsnacht
Die DoSe aus der Volksbühne Kaulenberg lädt zum Musizieren ein. Von sanft bis zackig, von Funk bis Punk, von Jazz bis Brass: Wir improvisieren frei. Einfach zuhören oder mitmachen! Anlage und Instrumente dürfen genutzt werden.
18 bis 23 Uhr
Das „Licht der Aufklärung“ hat jeder selbst in der Hand
Im 18. Jahrhundert erleuchteten Kerzen die Räume – ein ganz anderes Licht als heute. Begleiten Sie uns mit Ihrer Taschenlampe auf eine Entdeckungsreise durchs Christian-Wolff-Haus und entdecken Sie verborgene Geschichten und faszinierende Details!
18:30 Uhr & 20:30 Uhr, je 45 min
Entdecke! Zehn Dinge, die es heute nicht mehr gibt …
Gemeinsam suchen wir Objekte in der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte, die so nicht mehr existieren. Wir rätseln, wozu sie dienten, überlegen, ob sie noch gebraucht würden und wer ihre Aufgaben übernommen hat. Anschließend können die Objekte als Pop-up-Karte nachgebaut werden.
19:30 Uhr & 21:00 Uhr, je 45 min
Europäische Highlights im Christian-Wolff-Haus
Wussten Sie, dass Halle das Zentrum der europäischen Frühaufklärung war? Entdecken Sie mit Kuratorin Dr. Berit Wagner das 18. Jahrhundert im Christian-Wolff-Haus und erfahren Sie, welche besondere Rolle die Stadt damals spielte.
19:30 & 21:30 Uhr, je 45 min
Reinhard Heydrich - Kuratorenführung und Rapper "Der Reimteufel"
Letzte Chance, die Sonderausstellung auf einer Kurzführung zu entdecken! Mit Kuratorin Kristin Land und musikalischen Interventionen durch Marco Helbig alias "Der Reimteufel"!
20:00 & 22:00 Uhr, je 45 min
Oberburg Giebichenstein, Seebener Str. 1
Burg-Geschichten
Wir geben Einblicke in die Geschichte der Burg Giebichenstein und stellen Personen vor, die mit ihr verbunden sind. Was haben Ludwig der Springer, der römische Feldherr Drusus, Erzbischof Wichmann von Seeburg, eine Ente und der Dichter Joseph Freiherr von Eichendorff gemeinsam?
19 Uhr, Dauer: 30 min
Burg im Fackelschein
Bei der nächtlichen Fackelführung werden die Sagen der ältesten Burg an der Saale für Jung und Alt lebendig. Entdecken Sie die Burg im geheimnisvollen Fackelschein und genießen Sie die besondere Atmosphäre!
21:00 & 22:30 Uhr; je 30 min
Burgfeuer
Das flackernde Licht verwandelt die Ruinen des sagen- und geschichtsträchtigen Ortes in ein romantisches Erlebnis. Lassen Sie die Museumsnacht am Feuer und im Kerzenschein auf dem Plateau der Oberburg Giebichenstein gemütlich ausklingen!.
21 bis 24 Uhr
mit Performance von "Reimteufel" Marco Helbig und letzten Kurzführungen
Letzte Chance: Die Finissage der Ausstellungen zu Reinhard Heydrich findet im Rahmen der Museumsnacht am 9. Mai 2026 statt.
In einer gemeinsamen Tandemführung mit Live-Rap und Gespräch gehen Kuratorin Kristin Land und der Histo-Rapper "Der Reimteufel" entlang ausgewählter Exponate durch die Sonderausstellungen „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“ und „Spuren in Halle. Zum Forschen und Mitmachen“.
Die Kurzführungen starten um 20 Uhr und 22 Uhr, je 45 Minuten.
Der "Reimteufel", mit bürgerlichem Namen Dr. phil. Marco Helbig, nähert sich mit Rap auf seine ganz eigene Art der Vergangenheit, ohne dabei die Gegenwart aus den Augen zu verlieren. Er studierte Ethnologie und Religionswissenschaften mit dem Schwerpunkt jüdische Geschichte und religiöse Minderheiten im Nahen und Mittleren Osten. Seit 1998 organisiert und realisiert er Rap-, und Poesie-Workshops zu den Themen Ausgrenzung, Mobbing, Rassismus und Antisemitismus. Für diese Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung und von der Stadt Leipzig mit dem Courage Preis.
"Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt", eine Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors, ergänzt durch die Werkstattausstellung "Spuren in Halle - zum Forschen und Mitmachen" vom Stadtmuseum Halle, ist noch bis Sonntag, den 10. Mai 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.
