Willkommen im Stadtmuseum Halle!

Die erste Adresse, um hallesche Stadtgeschichte(n) zu entdecken! 

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mit Museumspädagogin Rahel Knittel, Stadtmuseum Halle

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

Knallige Farben und futuristische Formen: Die Führung durch die Ausstellung „PURe Visionen“ zeigt, wie Polyurethan-Möbel die Wohnwelt der DDR prägten. Dabei wird die enge Verbindung zwischen Design, Chemieindustrie und der Stadt Halle beleuchtet. 

Die Führung richtet sich an blinde und sehbeeinträchtigte Menschen und an alle weiteren Interessierten. An ausgewählten Objekten können Besucher*innen Materialien nicht nur sehen, sondern auch ertasten. Das sinnliche Erleben steht dabei im Mittelpunkt. Die Führung verbindet historische Einblicke mit praktischen Erfahrungen.

Eintritt: 7 € / erm. 5 €

Eine Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen

Person gießt Zinn in Gipsformen

Habt Ihr schon mal ein Souvenier selbst hergestellt? 
An Orte, an besondere Begegnungen und schöne Erlebnisse möchten wir uns lange erinnern und etwas Bleibendes bei uns behalten. Diese Andenken kaufen wir oder wir machen Bilder mit unserem Handy. Wie war das im Mittelalter, wenn jemand eine Pilgerreise unternahm und eine Erinnerungsstück mitbringen wollte? Eine Möglichkeit war die Anfertigung eines individuellen Souvenirs aus Zinnguss. Eine Form herstellen, Zinn erhitzen, in die Form gießen und aushärten lassen – das kann man auch noch heute tun. So entsteht ein selbst gestaltetes Andenken an den Besuch der Burg Giebichenstein.

Preise

  • Der Eintritt auf die Oberburg Giebichenstein ist am 3. Mai 2026 ab 13 Uhr frei, da parallel die Veranstaltung zum "Saalejazz" stattfindet.
  • Materialkosten 5 €

    Unsere Familiennachmittage auf der Oberburg Giebichenstein finden von Mai bis Ende Oktober immer am 1. und 3. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr statt. 

     


 

Live-Anspiel des Carillons im Roten Turm

Foto Joseph Min, im Hintergrund Glockenstube im Roten Turm

Über den Carillonneur

Joseph Min, lebt derzeit in New York City und studiert an der Columbia Graduate School of Architecture, Planning, and Preservation (GSAPP). 

Er ist der Gewinner des Queen Fabiola Carillon-Wettbewerbs 2024.

Nach seinem Abschluss *summa cum laude* an der Königlichen Carillon-Schule „Jef Denyn“ in Mechelen (Belgien) im Jahr 2023 – wo er bei Koen Cosaert und Koen Van Assche studierte – trat er auf Carillons in ganz Amerika und Europa auf. Zuvor hatte er an der University of Chicago bei Joey Brink studiert, der ihn mit dem Instrument vertraut machte.

Joseph Min ist Mitglied der Guild of Carillonneurs in North America (GCNA) sowie der World Carillon Federation (WCF) und hat auf deren Kongressen zahlreiche neue Kompositionen uraufgeführt. Er hat vor Kurzem sein Studium an der Graduate School of Architecture, Planning, and Preservation (GSAPP) der Columbia University abgeschlossen und ist derzeit als Akustiker, Fotograf und freiberuflicher Carillonneur tätig. Seine Arbeit in den Bereichen Akustik und Musik wird sowohl die Architektur als auch die Carillon-Kultur voranbringen.

Programm

Dancing In the Wind 

  • American Gothic (Joey Brink, b. 1988)
    i. Wings of the Morning
  • Dos Oruguitas (Lin Manuel-Miranda, b. 1980, arr. Joey Brink)
  • Brouillard (Stefano Colletti, b. 1973)
  • Colors of the Wind (Alan Menken, b. 1949, arr. Joseph Min)
  • Reverie (Joey Brink, b. 1988)
  • beneath a canopy of trees (Joey Brink, b. 1988)
  • Constellations (Geert D’hollander, b. 1965)
    ii. Leo et Scorpius
  • A Medley of Two Hymns for Carillon (Jupiter) (Paul Stelben, b. 1999)
  • Expansion (Joey Brink, b. 1988)
  • Starry, Starry Night (Don Mclean, b. 1945, arr. Joey Brink)
     

Sonderausstellungen

Plakatmotiv: Ein blauer Z-Stuhl, ein roter Tisch und ein gelber eiförmiger Sessel auf schwarzem Untergrund

19.06. - 01.11.2026

PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West
Schwarz-weiß-Foto eines Mannes in gestreiftem Hemd mit Halbmaske, dahinter eine Persin, die eine Flasche mit beiden Händen an den Mund hält

26.06. - 15.11.2026

Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografien 1981-1990

Neu im Blog

Kuratorin Kristin Land hockend hinter gelbem Couchtisch mit Plastik-Geschirr und weißem Z-Stuhl

Menschen & Möbel: Das Stadtmuseum Halle sucht PUR-Geschichten
Tagebuch mit vergilbten Seiten und handschriftlichen Einträgen mit Füller auf Polnisch

Das Tagebuch des Zwangsarbeiters Josef Sýkora
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ein Ausstellungsraum mit vielen Menschen, die eine Führung verfolgen. Sie betrachten ein Bild, dass von der Führung gezeigt wird

Führungen und Vorträge
Metallregal mit vielen Kartons, in denen Porzellanteile lagern

Sammlung
Christian-Wolff-Haus Außenansicht

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