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mit Manuela Winter, Kunstmuseum Moritzburg und Vorstand Hallescher Kunstverein e.V.
Reinhard Hentze: Halle (Saale), Marthastraße/August-Bebel-Straße, Dezember 1987, Farbfotografie, Repro: Reinhard Hentze © Reinhard Hentze
Reinhard Hentze griff zur Kamera als sich fundamentale Veränderungen in allen Lebensbereichen in der ehemaligen DDR ankündigten. Das letzte Jahrzehnt war geprägt von gefühltem Stillstand, Auflösungserscheinungen und auch Lebensfreude. Altbauten wurden abgerissen und wichen der sozialistischen Platte. Die Kirchen wurden Orte der offenen Diskurse und der Hoffnung, auch z.B. für ein Punk-Festival. Parteiparolen wurden immer absurder, weil sich deren Inhalt immer weniger mit der Wirklichkeit deckten. All das hielt Reinhard Hentze mit seiner Kamera fest - die Umbrüche, das Leben. Heute, etwa 30 Jahre später, wirken die Fotografien wie Dokumente einer vergangenen Zeit. Seine Aufnahmen sind jedoch mehr als eine Bilder-Chronik.
In dem Vortrag von Manuela Winter, Kunstmuseum Moritzburg und Vorstand Hallescher Kunstverein e.V., geht es auch um fotografisch-künstlerische Aspekte, um den ruhigen, detailfindenden, kompositorisch geschulten Blick des Fotografen, der öfters von einem Augenzwinkern begleitet wird.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Begleitprogramms der Sonderausstellung „Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981-1990“ statt. Eine Ausstellung des Stadtmuseums Halle in Kooperation mit dem Halleschen Kunstverein e. V., gefördert von der Hallesche Wohngenossenschaft Freiheit eG. Die Ausstellung ist Teil des Halleschen Foto-Sommers.
Eintritt frei
mit Reinder Wijnveld, Fotograf und Künstler, und Kristin Land, Kuratorin Stadtmuseum Halle
17 Uhr findet ein 20-minütiger Rundgang durch die Ausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" statt. Im Anschluss beginnt der Vortrag mit vielen Originalansichtskarten als Bildquellen.
Der neu gestaltete Boulevard fügte sich in das internationale Aufkommen von Fußgängerpromenaden ein. Die DDR ließ die damalige Klement-Gottwald-Straße auf Ansichtskarten vielseitig in Szene setzen, wobei auch die PUR-Möbel eine Rolle spielten. Wie viel Freiheit hatten Fotografen bei der Auswahl ihrer Ansichtskartenmotive, und entsprach dies der Realität? Und was bedeutete der Boulevard für die Einwohner von Halle? Hier würden wir uns freuen, im Laufe des Abends Ihre Erinnerungen zu hören.
Reinder Wijnveld (47) wohnt in Frankfurt (Oder), ist Fotograf und konzipiert Führungen und Ausstellungen mit historischen Ansichtskarten, auf denen die Architektur und Kunst der DDR-Zeit zu sehen ist. Anhand von Ansichtskarten aus Halle zeigt er uns, wie diese als perfektes Medium genutzt wurden, um das wiederaufgebaute Halle weit zu verbreiten und die moderne Architektur zu etablieren.
Die Veranstaltung findet im Begleitprogramm der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" statt. Sie ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und BASF Schwarzheide GmbH und unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv.
Der Eintritt ist frei.
Kino unterm Sternenzelt! Wir laden zum gemütlichen Filmabend in der romantischen Kulisse der Oberburg Giebichenstein.
Der Film beginnt 21.30 Uhr. Vorab können Sie bereits ab 20 Uhr die Aussicht genießen oder 20.30 Uhr bei einer Kurzführung in die Geschichte der Burg eintauchen. Für kühle Getränke und Snacks ist gesorgt.
Eintritt: 8,50 €
Wie in den letzten Jahren gilt: Sie wählen aus zwei Filmen ihren Favoriten. Der Film mit den meisten Stimmen wird gezeigt. Welcher das ist, erfahren Sie am Tag der Aufführung spätestens um 12 Uhr hier und auf unseren Social-Media-Kanälen. Bis 10 Uhr können Sie Ihre Wahl treffen.
Zur Wahl stehen:
a) Triangle of Sadness (Schweden/UK/USA/Frankreich/Griechenland: 2022)
b) The Square (Schweden/Dänemark/USA/Frankreich 2017)
Abstimmung auf Xoyondo
TRIANGLE OF SADNESS (Schweden/UK/USA/Frankreich/Griechenland: 2022) Drama/Satire
Die Models Carl und Yaya bewegen sich in der Welt der Mode, während sie gleichzeitig die Grenzen ihrer Beziehung ausloten. Das Paar sagt zu, als es auf eine Luxusyacht eingeladen wird, zusammen mit einer halbseidenen Bande von superreichen Passagieren. Auf den ersten Blick scheint alles perfekt und Instagram-tauglich zu sein. Doch ein Sturm zieht auf, und das Paar findet sich auf einer einsamen Insel wieder, zusammen mit einer Gruppe von Milliardären und einer Reinigungskraft des Schiffes. Plötzlich ist die Hierarchie auf den Kopf gestellt, denn die Reinigungskraft ist die Einzige, die fischen kann.
Mit TRIANGLE OF SADNESS nimmt der preisgekrönte schwedische Filmemacher Ruben Östlund in seinem satirischen Drama die selbstverliebte Modebranche ins Visier.
THE SQUARE (Schweden/Dänemark/USA/Frankreich 2017) - Drama
Christian ist der smarte Kurator eines der größten Museen in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist „The Square“. Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen ist es auch bei Christian nicht weit hin mit diesem Vertrauen – auch er verriegelt die Tür seines stylischen Apartments und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz die darauf provokante Mediakampagne zu „The Square“ um die Ohren fliegt, gerät sein eigenes Selbstverständnis und das gegenüber der Gesellschaft schwer ins Wanken.
Nach HÖHERE GEWALT begibt sich Regisseur Ruben Östlund in THE SQUARE in die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. Erneut wirft er mit seinem vielschichtigen und sarkastisch-entlarvenden Humor und komplexen Dramaturgie brisante Fragen zu dem aktuellen Selbst- und Gesellschaftsbild auf. Ausgewählt für den offiziellen Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes vereint Östlund neben Hauptdarsteller Claes Bang (Die Brücke) die Schauspiel-Stars Elisabeth Moss (Mad Men) und Dominic West (The Wire) in seinem Ensemble.
Kino unterm Sternenzelt! Wir laden zum gemütlichen Filmabend in der romantischen Kulisse der Oberburg Giebichenstein.
Der Film beginnt 21.30 Uhr. Vorab können Sie bereits ab 20 Uhr die Aussicht genießen oder 20.30 Uhr bei einer Kurzführung in die Geschichte der Burg eintauchen. Für kühle Getränke und Snacks ist gesorgt.
Eintritt: 8,50 €
Wie in den letzten Jahren gilt: Sie wählen aus zwei Filmen ihren Favoriten. Der Film mit den meisten Stimmen wird gezeigt. Welcher das ist, erfahren Sie am Tag der Aufführung spätestens um 12 Uhr hier und auf unseren Social-Media-Kanälen. Bis 10 Uhr können Sie Ihre Wahl treffen.
Zur Wahl stehen:
a) Die leisen und die großen Töne (Frankreich 2024)
b) Was uns nicht umbringt (Deutschland 2018)
Abstimmung auf Xoyondo
DIE LEISEN UND DIE GROSSEN TÖNE (Frankreich 2024)
Thibaut ist ein berühmter Dirigent, der die Konzertsäle der ganzen Welt bereist. In der Mitte seines Lebens erfährt er, dass er adoptiert wurde und dass er auch einen jüngeren Bruder hat, Jimmy, der in einer Schulküche arbeitet und Posaune in der Blaskapelle einer Arbeiterstadt spielt. Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Nur in einer Sache sind sie sich einig: ihrer Liebe zur Musik. Thibaut ist beeindruckt vom musikalischen Talent seines Bruders. Er will die Ungerechtigkeit ihres Schicksals begleichen, seinem Bruder die eine Chance geben, die er nie hatte: sein Talent zu entfalten, seinem Herzen zu folgen und mit dem kleinen Orchester einen nationalen Wettbewerb zu gewinnen. Jimmy beginnt, von einem ganz anderen Leben zu träumen...
Ein Kino der Superlative hat Regisseur Emmanuel Courcol mit diesem Film geschaffen: eine Geschichte, die sowohl im Kleinen als auch im Großen, im Privaten wie im Politischen überwältigt, berührt und vor allem unterhält. Benjamin Lavernhe (BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) und Pierre Lottin (EIN TRIUMPH) sind brillant in dieser großen filmischen Erzählung von zwei Männern, die Brüder werden, und erst dadurch die Welt verstehen.
Was uns nicht umbringt (Deutschland 2018) Drama/Komödie
Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen – und der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren? Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand, zwischen seiner Patientin und der Frau, die er liebt, muss Max zunächst dem alten Flugzeugleitsatz folgen: Helfen Sie sich selbst, bevor Sie versuchen, anderen zu helfen.
Regisseurin und Drehbuchautorin Sandra Nettelbeck („Mr. Morgans letzte Liebe“, „Helen“, „Bella Martha“) präsentiert mit WAS UNS NICHT UMBRINGT einen sehr beeindruckenden, persönlichen Film. In den Hauptrollen brillieren August Zirner („Colonia Dignidad – Es gibt kein zurück“, „Die Fälscher“), Johanna ter Steege („À la vie“, „Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte“) und Barbara Auer („Transit“, „Die Bücherdiebin“).
Kino unterm Sternenzelt! Wir laden zum gemütlichen Filmabend in der romantischen Kulisse der Oberburg Giebichenstein.
Der Film beginnt 21.30 Uhr. Vorab können Sie bereits ab 20 Uhr die Aussicht genießen oder 20.30 Uhr bei einer Kurzführung in die Geschichte der Burg eintauchen. Für kühle Getränke und Snacks ist gesorgt.
Eintritt: 8,50 €
Lucky Loser - Die zweite Chance: Am letzten Tag der Sommerfilmnächte zeigen wir den zweitplatzieren Film, der die meisten Stimmen geholt hat.
Live-Anspiel des Carillons im Roten Turm
Carillonneur Karel Keldermans (USA)
Über den Carillonneur
Karel Keldermans ist einer der herausragenden Glockenspieler Nordamerikas. Er studierte Glockenspiel mit Piet van den Broek an der Royal Carillon School in Mechelen (Belgien) und erhielt dort ein Konzertdiplom für Carillon magna cum laude. An der niederländischen Glockenspielschule Amersfoort führte er seine Studien mit Peter Bakker fort. Konzertreisen führten ihn nach Europa, Nordamerika und Australien.
Im Jahr 2000 wurde er Carillonneur am Concordai Seminary in St. Louis, Missouri. Bis 2012 war er "Vollzeit-Carillonneur" für den SpringfieldPark District in Springfield, Illinois. Über 36 Jahre hinweg war Keldermans Direktor des renommierten "Springfield International Carillon Festival". Sechs Solo-CD’s mit seiner Carillonmusik und eine CD in Duett mit dem belgischen Gitarristen Wim Brioen Wim Brioen sind Ergebnisse seines musikalischen Schaffens.
Karel Keldermans war fünf Jahre Präsident der Guilde der Glockenspieler in Nordamerika (GCNA). Gemeinsam mit seiner Frau Linda gab er das Buch "Carillon: Die Evolution eines Konzert-Instrument in Nordamerika" heraus, das in Nordamerika und im Ausland viel Aufmerksamkeit erhielt. 1998 wurde Karel Keldermans gemeinsam mit seiner Frau Linda für ihre Verdienste um das Glockenspiel mit der Berkeley-Medaille geehrt.
Programm
1. Fugue, Matthais van den Gheyn (1721-1785), arrangiert von Karel Keldermans
2. Scottish Fantasy, John Courter (1941-2010), arrangiert von Juergen Buchner
3. Variations on a theme by Mozart, Mauro Giuliani (1781-1829)
4. Impromptu (Homage a Chopin), Ferd Timmermans (1891-1967)
5. Leyenda, Isaac Albeniz (1860-1909), arrangiert von Bert Gerken
6. Geschichten aus Wienerwald, Johan Strauss (1825-1869)
7. Estudios, Fernando Sor (1780-1839), arrangiert von Ronald Barnes
Die Veranstaltung musste leider aus persönlichen Gründen abgesagt werden.
Sophie von Bechtolsheim, Historikerin und Enkelin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944), liest aus ihrem Buch "Stauffenberg: Mein Großvater war kein Attentäter". Sie erzählt erstmals von den zahlreichen Stauffenberg-Bildern, die ihr im Laufe ihres Lebens begegnet sind – in der Wissenschaft, in den Medien, aber vor allem in der Familie. Sie fragt danach: "Wer war er, wer war mein Großvater?" und lädt die Zuhörer:innen ein Ihre Antwort darauf zu finden.
Kristin Land, Mitglied Kuratorenteam Stadtmuseum Halle
Ausgehend von der Wanderausstellung "PURe VISIONEN.Kunststoffmöbel zwischen Ost und West", vertieft Kristin Land, Kuratorin vom Stadtmuseum Halle, den lokalen Blick und lädt dazu ein, die Geschichte von PUR in Halle zu entdecken. Im Mittelpunkt stehen dabei PUR als Werkstoff der Zukunft, die Rolle der halleschen Kunsthochschule Burg Giebichenstein als Experimentierort und die enge Verbindung der Region zur Chemieindustrie. Anhand von zahlreichen Exponaten - von Möbeln und Konsumgütern bis hin zu Fotografien, Ansichtskarten und Broschüren - zeigt Kristin Land, wie eng Materialinnovation und Design, Industrie und Alltag in der DDR und in Halle miteinander verbunden waren.
Die Veranstaltung findet im Begleitprogramm der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" statt. Sie ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und BASF Schwarzheide GmbH und unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv.
Eintritt: 7 €; erm. 5 €
Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen
Entdecke den Robin-Hood-Spirit in Dir und tauche ein in die spannende Welt des Bogenschießens! Bei unserem Kinderangebot lernen junge Abenteurer spielerisch den Umgang mit Pfeil und Bogen. Jedes Kind kann einen eigenen Pfeil bauen.
(Altersempfehlung: ab 9 Jahre)
Eintritt: 4 € / 2,50 € / Kinder bis 14 Jahre frei
zuzüglich Materialkosten: 5€
Rundgang durch die zwei Sonderausstellungen zu Fotografie und Design in der DDR mit Dr. Berit Wagner, Kuratorin Stadtmuseum Halle
Was erzählen Fotografien und Möbel über das Leben in der DDR? Welche Vorstellungen von Zukunft, Modernität und einem besseren Leben spiegeln sich in den Dingen, die uns umgeben oder in den geselligen Zusammenkünften, die unseren Alltag gliedern? Der Rundgang durch die zwei Sonderausstellungen "Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981–1990" und "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" verbindet zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Kulturgeschichte der DDR.
Reinhard Hentzes Fotografien erzählen von Menschen, ihren persönlichen Freiräumen und dem gesellschaftlichen Wandel in Halle – zwischen Alltag, Eigensinn und dem Aufbruch von 1989. Die Ausstellung "PURe VISIONEN" richtet den Blick auf Kunststoffmöbel, Design und die Idee des modernen Lebens in Ost und West. Gemeinsam erzählen beide Ausstellungen – darauf fokussiert die der Rundgang – von Gestaltungsspielräumen, Zukunftsvorstellungen und dem Alltag in der DDR.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Begleitprogramms der Sonderausstellung "Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981-1990" statt. Eine Ausstellung des Stadtmuseums Halle in Kooperation mit dem Halleschen Kunstverein e. V., gefördert von der Hallesche Wohngenossenschaft Freiheit eG. Die Ausstellung ist Teil des Halleschen Foto-Sommers und ist noch bis zum 15. November 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.
Eintritt 7 € /erm. 5 €
Bildtitel und Copyright: Reinhard Hentze: Halle (Saale), Ostermarkt an der Eissporthalle, April 1988
Rundgang durch die zwei Sonderausstellungen zu Fotografie und Design in der DDR mit Dr. Berit Wagner, Kuratorin Stadtmuseum Halle
Was erzählen Fotografien und Möbel über das Leben in der DDR? Welche Vorstellungen von Zukunft, Modernität und einem besseren Leben spiegeln sich in den Dingen, die uns umgeben oder in den geselligen Zusammenkünften, die unseren Alltag gliedern? Der Rundgang durch die zwei Sonderausstellungen "Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981–1990" und "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" verbindet zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Kulturgeschichte der DDR.
Reinhard Hentzes Fotografien erzählen von Menschen, ihren persönlichen Freiräumen und dem gesellschaftlichen Wandel in Halle – zwischen Alltag, Eigensinn und dem Aufbruch von 1989. Die Ausstellung "PURe VISIONEN" richtet den Blick auf Kunststoffmöbel, Design und die Idee des modernen Lebens in Ost und West. Gemeinsam erzählen beide Ausstellungen – darauf fokussiert die der Rundgang – von Gestaltungsspielräumen, Zukunftsvorstellungen und dem Alltag in der DDR.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Begleitprogramms der Sonderausstellung "Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981-1990" statt. Eine Ausstellung des Stadtmuseums Halle in Kooperation mit dem Halleschen Kunstverein e. V., gefördert von der Hallesche Wohngenossenschaft Freiheit eG. Die Ausstellung ist Teil des Halleschen Foto-Sommers und ist noch bis zum 15. November 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.
Eintritt 7 € /erm. 5 €
Bildtitel und Copyright: Reinhard Hentze: Halle (Saale), Ostermarkt an der Eissporthalle, April 1988
Vortrag und Gespräch mit Heinz Möller und Kuratorin Kristin Land
Wie wurde Halle zu einem bedeutenden Standort der DDR-Möbelindustrie? Welche Menschen prägten ihren Aufstieg – und warum verschwand eine ganze Industrie nahezu vollständig? Heinz Möller erforscht seit Jahren die Geschichte der Möbelindustrie in Ostdeutschland. Sein Vortrag lädt zu einer faszinierenden Spurensuche durch ein weitgehend vergessenes Kapitel der halleschen Wirtschaftsgeschichte ein. Im Gespräch mit Kuratorin Kristin Land werden Erinnerungen, Bilder und historische Zusammenhänge lebendig.
Ausgehend von der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zeichnet der Vortrag die Entwicklung der Möbelindustrie in Halle nach: von den verbliebenen Betrieben unter der Leitung der Industriewerke und später der VVB (Vereinigung volkseigener Betriebe) Halle über die prägenden Persönlichkeiten Rudi Jaeckel und Rudi Ernst bis hin zu den bekannten Betrieben VEB Möbelwerke Halle und VEB Polstermöbel Halle. Historische Fotografien und Dokumente veranschaulichen eindrucksvoll den Aufbau, die Blütezeit und schließlich den Niedergang dieser Industrie.
Die Veranstaltung findet im Begleitprogramm der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" statt. Die Ausstellung ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und des Museums Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt und wird in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle präsentiert.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und die BASF Schwarzheide GmbH sowie unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv. Sie ist noch bis 1. November 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.
Eintritt frei
Podiumsdiskussion mit dem ehemaligen deutschen Fußballspieler Norbert Nachtweih (u.a. HFC Chemie, Eintracht Frankfurt, FC Bayern München), dem ARD-Sportjournalisten Andreas Käckell, dem Sporthistoriker René Wiese und dem Fußballfan Jens Fuge
Zum Aufgabenfeld in den Bezirksbehörden der Deutschen Volkspolizei (DVP) gehörte die Überwachung und Kontrolle von Fußballfans. Hierbei arbeitete die DVP mit dem Ministerium für Staatssicherheit Hand in Hand.
Die Veranstaltung beleuchtet dieses Thema aus der Sicht von Wissenschaft und Zeitzeugen: Nach einem einführenden Vortrag durch Dr. René Wiese diskutiert Andreas Käckell mit Norbert Nachtweih, René Wiese und Jens Fuge über Repression und Überwachung von Fans und Spielern im DDR-Fußball.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen-Anhalt.
Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben.
Der Eintritt ist frei. Wir bitten jedoch um eine vorherige Anmeldung über info.magdeburg@fes.de. Ein weiterer Link zur Anmeldung folgt in Kürze.
Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen im Rahmen der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West"
Stelle Deinen eigenen Kreisel, Karabinerhaken und Flaschenöffnern aus recyclebaren Kunststoff her.
Der Familiennachmittag findet im Begleitprogramm der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" statt. Sie ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und BASF Schwarzheide GmbH und unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. November 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.
Eintritt
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Es fallen Materialkosten in Höhe von 5 € an.
Erwachsene zahlen 5 €, ermäßigt 3 € Eintritt.
in Kooperation mit dem Grundbildungszentrum Halle (Saale), und mit Kristin Land, Kuratorin Stadtmuseum Halle
Die Führung ist eine Kooperation mit dem Grundbildungszentrum Halle (Saale) und findet in leicht verständlicher Sprache statt.
Vor etwa 70 Jahren gab es neue Möbel in leuchtenden Farben. Sie waren aus Plaste und sahen aus wie Möbel aus der Zukunft. Viele Menschen erinnern sich an einen besonderen Stuhl. Er hat die Form vom Buchstaben Z. Diesen Z-Stuhl und viele andere Möbel schauen wir uns zusammen im Stadtmuseum an.
In der Ausstellung kannst du auch selbst aktiv werden: Du kannst Möbel zeichnen und kleine Stühle basteln. Ein Ausstellungsbesuch zum Mitmachen.
"PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und BASF Schwarzheide GmbH und unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv. Sie ist noch bis zum 1. November 2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.
Eintritt frei
in der Reihe "Auf einen Kaffee ins Museum"
Knallige Farben, futuristische Formen: In den 1960er-Jahren begeisterten Polyurethan-Möbel wie "Garten-Ei" und "Z-Stuhl". Wie sie die DDR-Wohnwelt prägten und welche kreativen Entwürfe an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle - Burg Giebichenstein entstanden, wird bei einem Rundgang durch die Sonderausstellung "PURe Visionen.Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" deutlich.
Auf einen Kaffee ins Museum. Entdecke Halle! am Nachmittag
Die Reihe verspricht spannende Einblicke in die Geschichte Halles!
Ausstellungsbesuch & Kaffeeplausch 6x jährlich am Mittwoch 14:30 Uhr
Kaffee oder Tee & kleiner süßer Imbiss inklusive
Eintritt
pauschal 7 €
mit John Palatini
John Palatini in der Ausstellung Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981 - 1990, (c) Stadtmuseum Halle
Gast-Kurator John Palatini lädt zu einer dialogischen Führung durch die Ausstellung "Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981-1990" ein und gibt spannende Einblicke in ihre Entstehung, Konzeption und die Geschichten hinter den Fotografien. Ästhetischer Kunstanspruch und dokumentarischer Blick verbinden sich in Reinhard Hentzes Werk zu einer eindrucksvollen visuellen Stadt- und Zeitgeschichte.
An ausgewählten Beispielen führt Palatini durch die Jahre 1981 bis 1990. Die thematisch gegliederte Ausstellung beleuchtet den Alltag, den Städtebau, die Kulturszene auf der Suche nach privaten Nischen voller Freiheit oder Mode als Ausdruck von Individualität und Selbstinszenierung in Halle. Ein eindrucksvolles Highlight der Ausstellung bilden in Raum 3 die Bilder der Demonstrationen im Herbst 1989 und die ersten Boten neuer Freiheiten – eindringliche Zeugnisse des historischen Umbruchs und zugleich ein bewegender Abschluss des Rundgangs.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Begleitprogramms der Sonderausstellung „Reinhard Hentze: Freiheit im Blick. Fotografie 1981-1990“ statt. Eine Ausstellung des Stadtmuseums Halle in Kooperation mit dem Halleschen Kunstverein e. V., gefördert von der Hallesche Wohngenossenschaft Freiheit eG. Die Ausstellung ist Teil des Halleschen Foto-Sommers.
Eintritt 7 € /erm. 5 €
Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen
Brot – tagtäglich und selbstverständlich gehört es auf unseren Tisch oder in unsere Hand. Wie lange dauert es, bis es soweit ist und wer ist daran beteiligt? Wie ist es heute und wie war es noch vor 100 Jahren? „Vom Korn zum Brot“ beschreibt die lange Reise des Korns von der Aussaat über Ernte, Drusch, Mahlen und Verarbeitung bis hin zum leckeren selbst gebackenen Fladen im mittelalterlichen Lehmofen. Guten Appetit!
Eintritt: 4 € / 2,50 € / Kinder bis 14 Jahre frei
zuzüglich Materialkosten: 5€ Blech Flammkuchen
Führung ist ausgebucht, nächste Führungen am 18.10 und 19.11.2026
Freuen Sie sich auf Geschichten und Geschichte um das Carillon im über 600jährigen Roten Turm mit Gästeführerin Beate Krauße und einem Mitglied der halleschen Stadtcarilloneure!
Im Jahr 1977 verkündeten erstmalig Glocken im Roten Turm die Verbindung der Stadt zu Georg Friedrich Händel mit dem Westminster-Schlag des fünfstimmigen Uhrengeläutes in der Turmlaterne. Von dieser Tonfolge wird behauptet, sie sei eine Variation der vier Noten aus den Takten 5 und 6 der Arie I Know That My Redeemer Liveth. Das Glockengeschoss - der achteckigen Turmteil in ca. 40 Metern Höhe – beherbergt den klangvollen Schatz des Bauwerks: das größte Glockenspiel Europas! Das Carillon mit 76 Bronzeglocken wird deshalb auch Europa-Carillon genannt.
Eintritt:
→ 10 €
Max. 12 Teilnehmende, Reservierung erforderlich an telefonisch 0345-2213030 oder hier:
mit Liedern zum Weltkindertag
Zum Jahreskonzert erklingen vom Europacarillon im Roten Turm Lieder und Stücke zum Weltkindertag, gespielt sie von den Halleschen Carillonneuren Davit Drambyan, Maik Gruchenberg, Nico Ahnert und Philipp Steinau. Das Programm wird zeitnah auf dieser Seite veröffentlicht.
Kinder dürfen sich auf einen besonderen Programmpunkt zum Weltkindertag nach dem Konzert freuen.
Eintritt: frei
in der Reihe: Entdecke Halle! Mit Kennern
Das Schicksal des Halleschen Tageblatts/LDZ ist ein Beispiel für die Umbrüche in der Medienlandschaft nach der Friedlichen Revolution.
Hintergrund: Vor gut 30 Jahren schlossen sich Ende Dezember 1995 die Türen der zweiten lokalen Stimme in der Saalestadt für immer.
Theo M. Ließ, ehemaliger Wirtschaftsredakteur von LDZ/Hallesches Tageblatt und Vorsitzender des DJV-Landesverbandes Sachsen-Anhalt sowie die ehemaligen Lokalredakteur*innen Heike Westphal und Odo Lilienthal erinnern sich und ordnen ein. Das Gespräch moderiert Ute Fahrig, Kuratorin am Stadtmuseum Halle.
Der Vortragsabend ist eine Kooperation des Stadtmuseums Halle mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV), Landesverband Sachsen-Anhalt.
Die Reihe "Entdecke Halle! Mit Kennern"
Museum trifft Expertise: Bei Ausstellungsrundgängen, Vorträgen oder Gesprächsrunden geben Kennerinnen und Kenner spannende Einblicke und erzählen faszinierende
Geschichten. Dabei eröffnen sie besondere Perspektiven auf Objekte und die Stadtgeschichte.
Eintritt 7 Euro
Klára Němečková, Kuratorin Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Klára Němečková ist Kuratorin und Initiatorin der 2024 konzipierten Wanderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West". In ihrer Führung gibt sie vielseitige Einblicke in die spannende Transfergeschichte zwischen West und Ost des Kunststoffes Polyurethan (PUR). Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wo und von wem die vermeintlichen Ost-Ikonen-Möbelstücke designt wurden, wie sie ihren Weg in die DDR fanden und wie dort die größte PUR-Produktion weltweit entstanden ist.
Die Veranstaltung findet im Begleitprogramm der Sonderausstellung "PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West" statt. Sie ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und BASF Schwarzheide GmbH und unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv.
Eintritt: 7€; erm. 5€
Ute Fahrig und Kristin Land, Mitglieder Kuratorenteam Stadtmuseum Halle
In den 1960er-Jahren tauchten farbenfrohe, futuristisch anmutende Möbel aus Polyurethan (PUR) auf. Im Westen entworfene und produzierte Stücke wie das „Garten-Ei“ oder der „Z‑Stuhl“ waren für die DDR von Interesse. Kunststoffmöbel in Serie zu produzieren, passte ebenso zum Chemieprogramm wie zu den Visionen des sozialistischen Fortschritts – und versprach Devisen. Die DDR kaufte das westliche Design und Knowhow.
Die Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle – Burg Giebichenstein wurde zu einer Designschmiede für kreative PUR-Entwürfe. Der Vortrag zeigt, wie Halle mit der PUR‑Möbel-Geschichte verwoben ist.
Eintritt frei
Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen
Die Erzbischöfe von Magdeburg waren die Herren der Burg Giebichenstein und bedeutende Männer des Mittelalters. Mit Sicherheit befanden sich in deren Gefolge und unter ihren Gästen auch Ritter. Was war eigentlich ein Ritter und wie wurde man einer? Wie lebten die Ritter im Mittelalter? Wie schwer war ihre Rüstung und Ihr Schwert? Auf Neugierige warten Kettenhemd und Rüstung zum Anprobieren und ein gewaltiges Ritterschwert. Einfacher ist das Ritterspiel mit Holzschwert und –schild. Beides kann vor Ort gestaltet und mit eigenem Wappen versehen werden.
Eintritt Erwachsene: 4 € / 2,50 €
Teilnahmegebühr Kinder: 5 € (davon kann 1 Schwert oder ein Schild gestaltet werden)
Rahel Knittel (Museumspädagogin), Mitglied Vermittlungsteam Stadtmuseum Halle
Herstellen von Kreiseln, Karabinerhaken und Flaschenöffner aus recyclebaren Kunststoff
Eintritt: Erwachsene: 5 €, ermäßigt 3 €; Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre: freier Eintritt; Materialkosten 5 €
Mitmach-Aktion für Kinder und ihre Erwachsenen
Brot – tagtäglich und selbstverständlich gehört es auf unseren Tisch oder in unsere Hand. Wie lange dauert es, bis es soweit ist und wer ist daran beteiligt? Wie ist es heute und wie war es noch vor 100 Jahren? „Vom Korn zum Brot“ beschreibt die lange Reise des Korns von der Aussaat über Ernte, Drusch, Mahlen und Verarbeitung bis hin zum leckeren selbst gebackenen Fladen im mittelalterlichen Lehmofen. Guten Appetit!
Eintritt: 4 € / 2,50 € / Kinder bis 14 Jahre frei
zuzüglich Materialkosten: 5€ Blech Flammkuchen
Führung mit Liveanspiel des Carillons - Reservierung erforderlich
Freuen Sie sich auf Geschichten und Geschichte um das Carillon im über 600jährigen Roten Turm mit Gästeführerin Beate Krauße und einem Mitglied der halleschen Stadtcarilloneure!
Im Jahr 1977 verkündeten erstmalig Glocken im Roten Turm die Verbindung der Stadt zu Georg Friedrich Händel mit dem Westminster-Schlag des fünfstimmigen Uhrengeläutes in der Turmlaterne. Von dieser Tonfolge wird behauptet, sie sei eine Variation der vier Noten aus den Takten 5 und 6 der Arie I Know That My Redeemer Liveth. Das Glockengeschoss - der achteckigen Turmteil in ca. 40 Metern Höhe – beherbergt den klangvollen Schatz des Bauwerks: das größte Glockenspiel Europas! Das Carillon mit 76 Bronzeglocken wird deshalb auch Europa-Carillon genannt.
Eintritt:
→ 10 €
Max. 12 Teilnehmende, Reservierung erforderlich an telefonisch 0345-2213030 oder hier:
Rahel Knittel (Museumspädagogin), Mitglied Vermittlungsteam Stadtmuseum Halle
Knallige Farben und futuristische Formen: Die Führung durch die Ausstellung „PURe Visionen“ zeigt, wie Polyurethan-Möbel die Wohnwelt der DDR prägten. Dabei wird die Verbindung von Design, Chemieindustrie und der Stadt Halle sichtbar. Die Führung wird von einer Gebärdensprachdolmetscher*in begleitet.
Eintritt: 7 €; erm. 5 €
Führung mit Kreativ-Angebot
Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€; Erwachsene zahlen regulären Eintritt (Stadtmuseum: 5 € /erm. 3,00 €)
Rahel Knittel (Museumspädagogin), Mitglied Vermittlungsteam Stadtmuseum Halle
Kurzweilige Kinderführung durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design
(kreativ Angebot: gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück; 10-minuten-Stuhl)
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frier Eintritt; Materialkosten 5€; Erwachsene zahlen regulären Eintritt (Stadtmuseum: 5 € /erm. 3,00 €)
Führung mit Kreativ-Angebot
Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€; Erwachsene zahlen regulären Eintritt (Stadtmuseum: 5 € /erm. 3,00 €)
Rahel Knittel (Museumspädagogin), Mitglied Vermittlungsteam Stadtmuseum Halle
Kurzweilige Kinderführung durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design
(kreativ Angebot: gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück; 10-minuten-Stuhl)
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frier Eintritt; Materialkosten 5€; Erwachsene zahlen regulären Eintritt (Stadtmuseum: 5 € /erm. 3,00 €)
Führung mit Kreativ-Angebot
Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€; Erwachsene zahlen regulären Eintritt (Stadtmuseum: 5 € /erm. 3,00 €)
Rahel Knittel (Museumspädagogin), Mitglied Vermittlungsteam Stadtmuseum Halle
Kurzweilige Kinderführung durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design
(kreativ Angebot: gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück; 10-minuten-Stuhl)
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frier Eintritt; Materialkosten 5€; Erwachsene zahlen regulären Eintritt (Stadtmuseum: 5 € /erm. 3,00 €)
Führung mit Kreativ-Angebot
Kurzweilige Kinderführung mit Museumspädagogin Rahel Knittel durch die Ausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ mit abschließend einer Fingerübung im Design.
Gestalte aus einfachen Materialien ein eigenes Möbelstück: den 10-Minuten-Stuhl!
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre freier Eintritt; Materialkosten 5€; Erwachsene zahlen regulären Eintritt (Stadtmuseum: 5 € /erm. 3,00 €)
Mit Mitmach-Aktionen für Kinder und ihre Erwachsenen
Die Burgsaison ist fast vorbei! Mit einem abwechslungsreichen Programm verabschieden wir die Burg in den Winterschlaf. Entdecke das Burggelände, bemale dein eigenes Ritterschild oder gieß dir ein Andenken aus Zinn! Dazu gibt es zünftige Speisen aus dem Kessel und vom Grill. Komm und feiere ein letztes Mal auf der Burg mit uns!
Programm
- „Schwert & Schild“ (Ritter) – es kann ein Holzschild erworben und mit Wasserfarben bemalen werden – z.B. einem Wappen. Verschiedene Rüstungsteile und Waffen werden erläutert und können angefasst werden
- „Spiel und Spaß“: diverses zum mittelalterlichen Spielen (u.a. Tonfiguren und Würfeln). In ein oder mehrere Holzwürfel werden mittels einer Dreule die Augen gebohrt.
- „Souvenirs des Mittelalters“ (Zinngießen): Souvenirs kennen wir heute noch. Pilgerzeichen waren damals DER Beleg, dass jemand eine weite Reise gemacht hat. Wir fertigen eine eigene Gussform – die und das dann gegossene Objekt kann man mitnehmen.
- „Leckeres aus dem Lehmbackofen“: mit Beteiligung der Besucher werden wir Flammkuchen backen. Den Teig machen wir – den Belag die Besucher. Herzhaft oder süß – wie man möchte.
- Kurzführungen: verteilt über den Tag mehrere Kurzführungen (ca. 30 min) – Wissenswertes und Amüsantes zur Stadt- und Burggeschichte
- Die Kräuterfrau erzählt von alten Heilmitteln und führt zu unserem Kräutergarten.
- Historisches Fechten mit dem Indes e. V. Es werden Spätmittel-alterliche/frühneuzeitliche Waffen und Kamptechniken, basierend auf intensivem Quellenstudium, gezeigt.
- Speis und Trank (neben dem Lehmbackofen): Knüppelkuchen für Groß und Klein, Leckeres aus dem Kessel, Bratwurst, kalte und heiße Getränke
- Musik: DJs Wolfram Waldura und Annieheaven mit mittelalterlichen Klängen
Abschluss mit Lagerfeuer ab ca. 17 Uhr.
Eintritt:
alle bis 14 Jahre frei, Erwachsene 4 € / erm. 2,50 €
An einzelnen Stationen fallen Materialkosten an.
Führung mit Liveanspiel des Carillons - Reservierung erforderlich
Freuen Sie sich auf Geschichten und Geschichte um das Carillon im über 600jährigen Roten Turm mit Gästeführerin Beate Krauße und einem Mitglied der halleschen Stadtcarilloneure!
Im Jahr 1977 verkündeten erstmalig Glocken im Roten Turm die Verbindung der Stadt zu Georg Friedrich Händel mit dem Westminster-Schlag des fünfstimmigen Uhrengeläutes in der Turmlaterne. Von dieser Tonfolge wird behauptet, sie sei eine Variation der vier Noten aus den Takten 5 und 6 der Arie I Know That My Redeemer Liveth. Das Glockengeschoss - der achteckigen Turmteil in ca. 40 Metern Höhe – beherbergt den klangvollen Schatz des Bauwerks: das größte Glockenspiel Europas! Das Carillon mit 76 Bronzeglocken wird deshalb auch Europa-Carillon genannt.
Eintritt:
→ 10 €
Max. 12 Teilnehmende, Reservierung erforderlich an telefonisch 0345-2213030 oder hier:
